Wofür die BWG steht

Für was die Burglengenfelder Wählergemeinschaft – BWG steht

Wir von der BWG wollen Euch kein vorgefertigtes Wahlprogramm vor die Nase setzen, sondern in den nächsten Monaten bis zur Wahl gemeinsam mit Euch herausfinden, was von der Burglengenfelder Bürgerschaft wirklich gewünscht wird. Hierfür bieten wir euch vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten an.

Unsere Politik ist aber keinesfalls beliebig, sondern wir haben eine ganz klare Vorstellung, wie unsere Stadt funktionieren soll und was Kommunalpolitik leisten muss – jenseits leerer Slogans wie Solidarität oder Christlichkeit und jenseits von Parteipolitik.

Wir. Mit Euch. Für alle!

Eure BWG und
Dein Bürgermeisterkandidat Gregor Glötzl

Gemeinwohl schaffen!

Gemeinwohl bedeutet, dass es allen Menschen in einer Gemeinschaft gut gehen soll – nicht nur einzelnen. Ziel ist es, ein gutes und gerechtes Umfeld in der ganzen Stadt zu schaffen. Entscheidungen sollen so getroffen werden, dass sie dem Wohl aller dienen, nicht nur den eigenen Interessen.

Für die BWG als parteilose Wählergemeinschaft ist das Gemeinwohl das oberste Prinzip ihrer Kommunalpolitik. Keine Parteiinteressen, keine Einzelinteressen, sondern die Stadt als Ganzes voranzubringen ist unser Ziel!

Nicht umsonst heißt das Gemeinwohl auf lateinisch „bonum commune“ und ist einer der Rechtsgrundlagen unserer Gesetzgebung, dem Kommunalen Handeln und der Planugnspraxis.

Koproduktive Stadt – zusammen die Stadt gestalten!

„Frage nicht, was deine Stadt für dich tun kann, sondern was du für deine Stadt tun kannst.“ Diesen Satz kann man auf einer Glas-Stele bei der Sophie Scholl Mittelschule lesen und fasst den Begriff der koproduktiven Stadt gut zusammen.
Eine koproduktive Stadt entsteht, wenn Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft ihre Stadt gestalten. Alle bringen ihr Wissen, ihre Ideen und ihre Erfahrungen ein, um gute Lösungen zu finden. So entstehen lebendige Orte, die besser zu den Bedürfnissen der Menschen passen.
Dabei sind aber alle verpflichtet auch mitzumachen. Nur zurücklehnen, auf die anderen schimpfen und konsumieren reicht nicht. Wer eine lebenswerte Stadt will, muss daran auch mitwirken. Und genau dies wollen wir von der Burglengenfelder Bürgerschaft einfordern! Und um dies einzufordern, muss man aber auch miteinander reden, strukturiert gemeinsam Ideen entwickeln und diese zusammen umsetzen. Genau hierfür stehen wir als BWG.

Generationengerechtigkeit

Generationengerechtigkeit bedeutet, dass heutige Entscheidungen die Chancen zukünftiger Generationen nicht verschlechtern dürfen. Wir wollen so handeln, dass Kinder und Enkel gute Lebensbedingungen haben. Das heißt: Ressourcen schonen, nachhaltig wirtschaften und fair mit der Zukunft umgehen.

Für die Burglengenfelder Lokalpolitik bedeutet dies, gute Krippenplätze, Kindergärten und Schulen, eine zukunftsfähige Finanzierung der Stadt, aber auch Infrastruktur für Senioren, eine gute medizinische Versorgung und ein faires Miteinander von Alt und Jung.

Energiegerechtigkeit

Energiegerechtigkeit bedeutet, dass alle Menschen Zugang zu sauberer, bezahlbarer und sicherer Energie haben sollen. Niemand darf durch hohe Kosten oder fehlende Möglichkeiten benachteiligt werden. Ziel ist eine faire Energiewende, bei der Umwelt, soziale Gerechtigkeit und Zukunftschancen im Gleichgewicht sind.

In Burglengenfeld wird dies sichergestellt, indem die Stadt die Aufgabe der Kommunalen Wärmeplanung ernst nimmt, die Bürgerschaft, Gewerbe und Industrie bei der Wärmewende (klimaneutrale Wärme) unterstützt und für die Allgemeinheit in erneuerbare Energien investiert.
Durch die Beteiligung an Windkraftanlagen und PV-Anlagen kommt das erwirtschaftete Geld allen zugute und durch Bürgerenergiegenossenschaften können die Bürgerinnen und Bürger sich direkt an der Energiewende beteiligen.
Ein Gewinn für alle!

Räumliche Gerechtigkeit

Räumliche Gerechtigkeit in einer Stadt bedeutet, dass alle Stadtteile und das Umland gleich gute Chancen und Lebensbedingungen haben sollen. Jede und jeder soll Zugang zu guten Schulen, Verkehr, Grünflächen und bezahlbarem Wohnraum haben. Ziel ist eine ausgewogene Stadtentwicklung, in der kein Viertel abgehängt wird.
Selbst in einer kleinen Stadt wie Burglengenfeld kann man die Tendenz beobachten, dass die Entwicklung einzelner Straßenzüge stark auseinander gehen. Dies dürfen wir als Stadtgesellschaft nicht hinnehmen. Räumliche Gerechtigkeit bedeutet auch Chancengleichheit für die Geschäftsleute der Altstadt mit anderen Standorten in Burglengenfeld oder dass ein fairer Ausgleich zwischen der Kernstadt und dem Umland stattfindet.
So dürfen die Umlandgemeinden nicht über Gebühr mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie belastet werden und zum andern nicht von der Infrastruktur der Kernstadt abgehängt werden.