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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Entscheidende Weichenstellungen für die Kommunalwahlen nahm die BWG auf einer ganztägigen Klausurtagung im Waldhotel in Kreuth vor. Wichtigster Beschluss: Die BWG beabsichtigt, im Spätherbst einen eigenen Bürgermeisterkandidaten bzw. eine Bürgermeisterkandidatin zu benennen und setztweiter hin auf einen eigenständigen Weg.

SPD zeigt BWG erneut die “kalte Schulter”

Nicht wenige Mitbürger werden sich fragen, warum stellt die BWG einen eigenen Kandidaten auf, warum unterstützt sie nicht den Kandidaten der SPD? Wir geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Die sozialdemokratischen Mandatsträger aus Fraktion und Ortsvorstand haben bis zum heutigen Tage mit der BWG keinen Kontakt aufgenommen, um diese Frage oder – was auch wünschenswert wäre – grundsätzliche Fragen der Burglengenfelder Kommunalpolitik zu diskutieren. So wie in den zurückliegenden Jahren hat die SPD der BWG erneut die „kalte Schulter“ gezeigt. Offensichtlich ist die SPD nach wie vor der Meinung, inhaltliche Gespräche mit der BWG sind nicht vonnöten. Es tut uns leid, aber wir können keine Partnerschaft erzwingen.

BWG setzt auf Inhalte und Konzepte

Die Sozialdemokraten gehen davon aus, dass ihr Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek die inhaltlichen Schwächenmit einem Wahlkampf, der weitgehend auf Sympathiewerbung aufgebaut ist, überbrücken kann. Warten wir`s ab, ob diese Taktik aufgeht. Die BWG jedenfalls setzt auch in Zukunft auf eine Politik, in der vorrangig die Inhalte und die Konzepte entscheidend sind.

Ex-Stadtrat Rüdiger-Gerd Sappa stellte aufgrund der Verweigerungshaltung der SPD bei unserer Klausurtagung den Antrag, mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten in den Kommunalwahlkampf zu gehen und weiterhin für eine bürgerfreundliche Kommunalpolitik zu werben.

Mit der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, mit der 50-prozentigen Zurücknahme der Grund- und der Gewerbesteuererhöhungen, der Baugebietsausweisung am Hussitenweg und dem neu geplanten Kindergarten auf dem Areal der Pfarrei St.Josef hat die BWG Akzente gesetzt, wie sie sich eine bürgerfreundliche Kommunalpolitik vorstellt. Mit den Vorschlägen,das Pfarrheim zu erwerben und zu sanieren und die Auslagerung des Turnvereins durch die Stadt zu unterstützen, hat die BWG darüber hinaus frühzeitig Konzepte auf den Tischgelegt, wie die Stadt positiv weiter zu entwickeln ist. Die BWG ist in der Zwischenzeit eine echte Alternative zu den etablierten Parteien, die allzu oft ihre Kräfte mit Macht- und Ränkespielen vergeuden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Die BWG hat nach dem phantastischen Erfolg bei der Kommunalwahl 2014 (Plus von 400 % = 4 Stadtratssitze) eine bürgerfreundliche Politik betrieben, hat sich nicht gescheut, Fehlleistungen unserer Mitbewerber kritisch anzusprechenu nd sich dabei oftmals den Zorn von Bürgermeister, CSU und SPD zugezogen, deren Hauptinteresse darin bestand, “eigene Pfründe” zu sichern.

Angesichts des katastrophalen SPD-Wahlergebnisses 2014 und der bürgerunfreundlichen Politik der zurückliegenden fünf Jahre verwundert es nicht, dass die SPD von der Vergangenheit nichts wissen möchte und diese Jahre lieber mit einem “Mantel des Schweigens” überzieht.

Politik für die Bürger

Das Verschweigen von Fakten werden wir nicht zulassen und klar und deutlich in einer Bilanz aufzeigen, wie oft die Sozialdemokraten mit der CSU “gekungelt’ haben. Der BWG geht es nicht um Posten und Pöstchen. Wir richten unsere Politik einzig und allein an den Interessen unserer Bürger aus. Politische Ränkespiele wird es mit uns nicht geben.

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Albin Schreiner

Albin Schreiner
BWG-Fraktionsvorsitzender
Rechtsanwalt